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Red Fire/Red Cherry Sakura

Red Fire/Red Cherry und Sakura

Wissenschaftlicher Name:
Neocaridina heteropoda var. Red

Beschreibung: kann richtig rot sein bis hin zu ziemlich blassen Tieren. Die bessere Variante welche richtig rot bis orange deckend ist, wird als Sakura bezeichnet.

Geschlechtsunterschiede:
Wie bei anderen Zwerggarnelen ist der Hinterleib des Weibchens als Bruttasche weiter nach unten gezogen. Sie werden größer und färben sich intensiver als Männchen.
 
Größe:
30mm Weibchen
25mm Männchen
 
Alterserwartung:
ca. 1 – 1,5 Jahre                                                                        
 
Wassertemperatur:
Zucht bei 18°C bis 25°C
 
Wasserwerte:
gH 6 - 25 sollte eineghalten werden und Ph sollte zwischen 6 und 7,5 liegen.
 
Beckengröße:
ab 20 Liter
 
Beckeneinrichtung:
Pflanzen, Moose, Mooskugeln, Garnelenverstecke (Garnelenröhrchen oder Pyramiden), Holz, garnelensicherer Filter (Mattenfilter oder die Ansaugleitung mit einem feinmaschigen Netz oder Ähnlichem sichern)
 
Nahrung:
Grünalgen, trockenes Buchenlaub, Garnelenfutter (Granulat, Flockenfutter, Chips uvm.) Spirulinatabletten, Spirulinaflocken, Gurken (ohne Schale da Giftstoffe nicht zu 100% ausgeschlossen werden können), Frostfutter, Seemandelbaumblätter Spinat, Brennnessel uvm.
 
Vergesellschaftung:
friedlich gegenüber Fischen, Schnecken, verschiedenen Welsen und anderen Garnelen daher kann man kleine Fische wie z.B. Lebendgebärende, Harnischwelse, Panzerwelse und Schnecken dazusetzen. Achtung immer die Kreuzungstabelle beachten falls man sie mit anderen Garnelen halten möchte.
 
Vermehrung und Zucht:
ca. 20 bis 50 fertig entwickelte Jungtiere werden nach ca. 4 Wochen Tragzeit entlassen. Bei optimalen Bedingungen ca. alle 6-8 Wochen.
Sehr Vermehrungsfreudig und daher sehr gut für Anfänger geeignet. Allerdings kann es auch am Futter, Farbe des Bodengrundes und an den Wasserbedingungen liegen, wie intensiv die Garnelen gefärbt sind. Die Farbintensität kann im Alter zunehmen. (Sakuras müssen weiter selektiert werden da immer wieder blasse Tiere mit rauskommen wobei die Jungtiere wieder sehr guten Nachwuchs erzeugen können auch wenn sie blass sind).